Allianz pro Schiene wählt neue Führung bei erster Schweizer Jahresversammlung
Claudius KeudelAllianz pro Schiene wählt neue Führung bei erster Schweizer Jahresversammlung
Erstmals in der Schweiz: Jahresversammlung der Allianz pro Schiene mit Wechsel an der Spitze
Die diesjährige Mitgliederversammlung der Allianz pro Schiene fand erstmals in der Schweiz statt. Organisiert vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Rhätischen Bahn (RhB), markierte die Veranstaltung nicht nur einen Ortswechsel, sondern auch personelle Veränderungen in der Führungsetage der Initiative.
Im Rahmen der Versammlung gab die Allianz pro Schiene neue Sprecher:innen für ihren Unterstützerkreis bekannt. Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, wurde als einer der Hauptvertreter bestätigt. An seiner Seite übernahm Malte Lawrenz, Vorsitzender des Verbands der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI), die Rolle des neuen stellvertretenden Sprechers.
Lawrenz zog zudem in den zwölfköpfigen Vorstand ein, der nun von Martin Burkert als Vorsitzendem geleitet wird. Seine Berufung folgt auf den Rückzug von Michail Stahlhut, der als CEO der HUPAC ausgeschieden war. Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, behielt ihren Sitz im Gremium.
Die Versammlung brachte frischen Wind in die Führungsebene, bewahrte aber auch Kontinuität. Mit den neuen Sprecher:innen und dem aktualisierten Vorstand bereitet sich die Allianz pro Schiene auf die nächste Phase ihrer Interessenvertretung im Schienenverkehr vor. Die Verlegung der Veranstaltung in die Schweiz unterstreicht zudem das verstärkte Engagement für europäische Verkehrsnetze.






