23 May 2026, 22:23

Arminia Bielefeld und Mitch Kniat beenden erfolgreiche Ära nach drei Jahren

Trainer Mitch Kniat verlässt Arminia Bielefeld

Arminia Bielefeld und Mitch Kniat beenden erfolgreiche Ära nach drei Jahren

DSC Arminia Bielefeld und Cheftrainer Mitch Kniat trennen sich nach drei gemeinsamen Jahren

Die Trennung erfolgt am Ende einer erfolgreichen Saison, die durch den Aufstieg und das Erreichen des Pokalfinals geprägt war.

Beide Seiten beschrieben die Entscheidung als einvernehmlich und positiv, nachdem ausführliche Gespräche über die Zukunft des Vereins geführt worden waren.

Kniat übernahm 2022 das Traineramt bei Arminia und führte die Mannschaft zunächst nach dem Abstieg zum Klassenerhalt in der 3. Liga. Seine erste Spielzeit sicherte den Verbleib in der Liga und legte den Grundstein für größere Erfolge.

Die Saison 2024/25 sollte seine erfolgreichste werden: Unter seiner Leitung gewann Bielefeld die Meisterschaft der dritten Liga und stieg damit in die 2. Bundesliga auf. In derselben Spielzeit erreichte das Team zudem das Finale des DFB-Pokals, unterlag dort jedoch mit 2:4 gegen den VfB Stuttgart.

In seiner dritten und letzten Saison belegte Bielefeld in der 2. Bundesliga den 13. Platz und sicherte sich damit ein weiteres Jahr in der zweiten Liga. Kniats 132. und letztes Pflichtspiel für den Verein markierte das Ende seiner Amtszeit.

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Neben Kniat verlassen auch die Co-Trainer Dani Jara und Janik Steringer den Verein. Club und Trainerstab einigten sich nach einer gründlichen Analyse der gemeinsamen Zeit auf die Trennung.

Bei seinem Abschied zeigte sich Kniat dankbar für die Jahre bei Arminia. Er bedankte sich beim Verein, dem Team und den Fans und wünschte allen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Der Club blickt nun ohne Kniat in die Zukunft, der nach drei Jahren der Stabilität und des Fortschritts geht. Arminia bleibt in der 2. Bundesliga, während das scheidende Trainerteam nach einer Saison mit bemerkenswerten Erfolgen neue Wege geht.

Die freundschaftliche Trennung ermöglicht einen reibungslosen Übergang – beide Seiten gehen nach einer Phase des Wachstums in gutem Einvernehmen auseinander.

Quelle