Deutsche Flossenschwimmer glänzen beim Spring Cup mit persönlichen Bestzeiten
Maria-Theresia ThanelDeutsche Flossenschwimmer glänzen beim Spring Cup mit persönlichen Bestzeiten
Drei deutsche Flossenschwimmer glänzten beim 3. Spring Cup in Erfurt mit herausragenden Leistungen. Elias Koch, Paul Gaudig und Juliane Zobel stellten jeweils neue persönliche Bestzeiten in ihren Disziplinen auf. Ihre Ergebnisse sicherten ihnen zudem Plätze in den bevorstehenden Vorbereitungslehrgängen der Nationalmannschaft.
Elias Koch dominierte die 50-Meter-Apnoe-Strecke mit einer Zeit von 17,54 Sekunden und unterbot damit seinen bisherigen persönlichen Rekord. Seine Leistung brachte ihm einen Platz im nächsten Trainingslager ein, wo er gemeinsam mit anderen Nationalmannschaftsathleten trainieren wird.
Paul Gaudig überzeugte, indem er die Qualifikationsnorm für die Jugend-Europameisterschaften gleich zweimal unterbot. Auch er wird am Trainingslager teilnehmen und sich dort auf die wichtigsten Wettbewerbe der Saison vorbereiten.
Juliane Zobel festigte ihren Ruf als Langstreckenspezialistin mit einem Sieg über 800 Meter in 8:13,55 Minuten. Die Zeit bedeutete eine Verbesserung um drei Sekunden gegenüber ihrem bisherigen Rekord und unterstrich ihre führende Position im Ausdauer-Flossenschwimmen.
Unterdessen gaben die Organisatoren der FISU-Weltmeisterschaften im Finnautschwimmen eine kurzfristige Programmänderung bekannt: Sämtliche Rennen beginnen nun exakt eine Minute später als ursprünglich geplant.
Die Ergebnisse des Spring Cups ebnen Koch, Gaudig und Zobel den Weg für die anstehenden Trainingslager und Wettbewerbe. Ihre Erfolge in Erfurt zeigen, dass sie bestens auf die kommende Saison vorbereitet sind. Die FISU-Weltmeisterschaften werden mit dem angepassten Zeitplan stattfinden, sodass alle Wettkämpfe wie vorgesehen durchgeführt werden können.






