28 April 2026, 02:20

Düsseldorfer Polizei deckt bei Großkontrolle Drogenfahrten und Kennzeichenbetrug auf

Weißer Polizeiwagen mit "Polizei"-Aufschrift auf einer Straße außerhalb der Stadt, umgeben von fließendem Verkehr, Gras und Bäumen auf beiden Seiten.

Düsseldorfer Polizei deckt bei Großkontrolle Drogenfahrten und Kennzeichenbetrug auf

Düsseldorfer Polizei führt großangelegte Verkehrskontrolle durch

Letzten Freitag führte die Düsseldorfer Polizei eine großangelegte Verkehrsoperation durch. Zwischen 13:00 und 19:00 Uhr am 24. April 2026 kontrollierten Beamte 117 Personen und 96 Fahrzeuge. Bei den Überprüfungen wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, die zu Bußgeldern, Ermittlungsverfahren und Fahrzeugbeschlagnahmungen führten.

Während der sechsstündigen Aktion deckten Zollbeamte und Polizisten 20 Straftaten und sechs Ordnungswidrigkeiten auf. Ein Fahrer wurde erwischt, wie er ohne gültigen Führerschein und unter Kokaineinfluss ein Fahrzeug steuerte. Ein weiterer Mann nutzte einen in den Niederlanden zugelassenen Transporter, an dem portugiesische Kennzeichen unsachgemäß angebracht waren.

Ein Kleintransporter mit schweren technischen Mängeln wurde aus dem Verkehr gezogen und zu einer Prüfstelle gebracht. Dort wurden bei weiteren Kontrollen mehrere gefährliche Defekte festgestellt. Insgesamt wurden 24 Fahrer an der Weiterfahrt gehindert, und zwei Fahrzeuge wurden als Beweismittel sichergestellt.

Die Behörden meldeten zudem 11 Verdachtsfälle auf missbräuchliche Nutzung ausländisch zugelassener Fahrzeuge an die Regulierungsbehörde. Sieben strafrechtliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Kennzeichenbetrugs. Darüber hinaus wurden 33 Verwarnungsgelder während der Operation verhängt.

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Die Aktion führte zu sofortigen Maßnahmen gegen gefährliches und illegales Fahren. Zwei Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, Dutzende Bußgelder ausgestellt und mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei bestätigte, dass die Ermittlungen zu den aufgedeckten Verstößen noch andauern.

Quelle