FDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam mit klaren Zielen für Bürgerbeteiligung
Frida StiebitzFDP Wolfenbüttel wählt neues Führungsteam mit klaren Zielen für Bürgerbeteiligung
Die Freie Demokratische Partei (FDP) im Landkreis Wolfenbüttel hat ihr neues Führungsteam für die kommende Amtszeit gewählt. Björn Försterling wurde als Vorsitzender wiedergewählt, während mehrere neue Gesichter Schlüsselpositionen im Ortsverband übernahmen. Die Partei hat zudem klare Ziele für die nächste Phase definiert und setzt dabei auf Bürgerbeteiligung und politische Einflussnahme.
Björn Försterling bleibt damit Vorsitzender der FDP im Landkreis Wolfenbüttel. Seine Wiederwahl steht für Kontinuität in der Führung der lokalen Partei. Unterdessen trat Thomas Fach nach 28 Jahren im Amt als stellvertretender Vorsitzender zurück.
Zu seinen Nachfolgern wurden Max Weitemeier und Markus Dietl als neue stellvertretende Vorsitzende gewählt. Kevin Gewalt übernahm das Amt des Schriftführers, während Vincent Schwarz zum Schatzmeister gewählt wurde. Zudem begrüßte der Vorstand mit Pierre Balder und Bettina Otte-Kotulla zwei neue Mitglieder.
Christina Balder wird künftig die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Mitgliederbetreuung verantworten. Mit ihrer Berufung soll die Kommunikation sowohl innerhalb der Partei als auch mit der Öffentlichkeit gestärkt werden. Der Ortsverband hat sich ehrgeizige Ziele für die kommende Amtszeit gesetzt, darunter eine intensivere Einbindung der Bürger, um deren Anliegen aufzugreifen.
Die FDP im Landkreis Wolfenbüttel strebt zudem an, die inhaltliche Ausrichtung der Bundespartei aktiver mitzugestalten. Damit unterstreicht sie das Bestreben, lokale Positionen in die bundesweite Diskussion einzubringen.
Mit einem erneuerten Führungsteam bereitet sich die FDP im Landkreis Wolfenbüttel auf eine Amtszeit vor, die von Bürgerdialog und politischer Arbeit geprägt sein soll. Die neu gewählten Funktionsträger werden sich um den Austausch mit der Bevölkerung bemühen und gleichzeitig die übergeordneten Ziele der Partei unterstützen. Den Auftakt bilden Gespräche mit Bürgern, um deren Sorgen aufzunehmen und in konkrete Maßnahmen umzusetzen.






