Halles Kulturszene startet mit Mozart, Ballett und Puppentheater in die neue Spielzeit
Maria-Theresia ThanelHalles Kulturszene startet mit Mozart, Ballett und Puppentheater in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine abwechslungsreiche neue Spielzeit vor. Theater, Orchester und Opernhäuser präsentieren ein dichtes Programm mit Klassikern, zeitgenössischen Werken und regionalen Highlights. Von Mozart bis zum modernen Ballett – das Publikum hat in den kommenden Monaten reichlich Auswahl.
Den Auftakt macht Wolfgang Amadeus Mozarts Die Hochzeit des Figaro, eine von fünf großen Opernpremieren. Daneben stehen Verdi La Traviata sowie Georg Friedrich Händels Oratorium Salomo auf dem Spielplan, das für das Händel-Festival 2027 geplant ist.
Das Neue Theater (nt) verbindet traditionelle und moderne Inszenierungen, darunter Die Olsenbande und Ibsens Hedda Gabler. Die Ballettcompagnie unter der Leitung von Michal Sedláček bringt mit Infinity und Kopfüber zwei neue Produktionen auf die Bühne.
Das Hallesche Puppentheater lässt sich von der Literatur inspirieren und adaptiert Umberto Ecos Der Name der Rose sowie George Orwells Farm der Tiere. Das Thalia Theater bietet familienfreundliche Stücke wie Der Gestiefelte Kater und Ein Bild von mir sowie den jährlichen Thalia-Karneval. Das Staatsorchester präsentiert acht Doppelsinfoniekonzerte, während das Laternenfest mit seinem gewohnten kulturellen Spektakel zurückkehrt.
Das Theater, Orchester und Opernhaus Halle (TOOH) rundet die Spielzeit mit 25 Premieren ab und sorgt so für ein breites Angebot über alle Genres hinweg.
Die neue Spielzeit bringt eine Mischung aus Oper, Ballett, Theater und Orchesterveranstaltungen. Mit Premieren, Festivals und Adaptionen wollen Halles Kulturinstitutionen ein vielfältiges Publikum ansprechen. Die Aufführungen finden das ganze Jahr über statt und bieten für jeden Geschmack etwas.






