Massive Straßenarbeiten im Juni 2026: Diese Sperrungen und Umleitungen müssen Autofahrer kennen
Evangelos RörrichtMassive Straßenarbeiten im Juni 2026: Diese Sperrungen und Umleitungen müssen Autofahrer kennen
Im Juni 2026 sind in der Region zahlreiche Straßenarbeiten und Sperrungen geplant. Dazu gehören Fahrstreifenverengungen, Vollsperrungen sowie Instandhaltungsarbeiten auf wichtigen Verkehrsadern. Autofahrer werden gebeten, ihre Fahrten entsprechend zu planen.
Der Hochwaldtunnel auf der A71 zwischen Oberhof und Suhl/Zella-Mehlis wird vom 15. bis 24. Juni 2026 wegen Wartungsarbeiten vollständig gesperrt. Betroffen ist der Verkehr in beide Richtungen. Als Umleitungsstrecken werden die U9 (Richtung Sangerhausen) und die U38 (Richtung Schweinfurt) empfohlen.
Am 14. Juni 2026 wird die L 1124 im Bereich der Kreuzung Aschenhausen–B 285 zwischen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr wegen einer Gedenkveranstaltung voll gesperrt. Eine Ausweichroute wurde nicht angegeben.
Vom 8. bis 30. Juni 2026 kommt es auf der L 1024 in Brotterode (Inselbergstraße) zu einer einstreifigen Sperrung wegen Leitungsarbeiten im Untergrund. Ebenfalls nur eine Fahrspur steht auf der B 19 in Meiningen (Ortsteil Helba, Dolmarstraße) bis zum 19. Juni 2026 zur Verfügung, wo eine Ampelregelung die Bauarbeiten für einen Leitungsanschluss steuert.
Auf der L 3247 in Zella-Mehlis (Heinrich-Erhardt-Straße) wird vom 15. bis 26. Juni 2026 ebenfalls eine Fahrspur wegen Leitungsanschlüssen gesperrt, der Verkehr wird ampeln geregelt. Die L 19 in Wasungen (Schwallunger Straße) bleibt bis zum 30. Juni 2026 einstreifig mit Ampel gesperrt, da eine neue Stützmauer zur Hangstabilisierung gebaut wird.
Kurzfristige Sperrungen gibt es auf der L 2619 in Wasungen (Mehmelser Straße) am 17. Juni 2026 von 9:00 bis 11:30 Uhr sowie auf der K 92 in Vachdorf (Marisfelder Straße) am 18. Juni 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr. Grund sind jeweils Arbeiten an Schrankenanlagen von Bahnübergängen.
Die Bauarbeiten werden auf mehreren Strecken zu Behinderungen führen. Autofahrer sollten die ausgewiesenen Umleitungen nutzen und zusätzliche Fahrzeit einplanen. Die Behörden haben klare Zeitpläne und, wo möglich, Alternativrouten bekannt gegeben.






