23 March 2026, 16:20

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und Bargeld bei Grenzkontrolle auf der A12

Plakat mit der Aufschrift 'Präsident Bidens Strategie zur Prävention von Waffengewalt' mit einer Stadtlandschaft im Hintergrund.

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und Bargeld bei Grenzkontrolle auf der A12

Bundespolizisten haben bei einer routinemäßigen Grenzkontrolle auf der Autobahn A12 einen Waffen- und Gefahrgutfund gemacht. Die Entdeckung erfolgte, nachdem Beamte einen in Berlin zugelassenen Pkw mit drei Insassen anhielten. Gegen die Männer wird nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich im Rahmen der laufenden Grenzkontrollen nahe der deutsch-polnischen Grenze. Seit Oktober 2023 führt die Bundespolizei bis zu 30 Kilometer landeinwärts Kontrollen durch – eine Maßnahme, die bis Mitte September 2026 verlängert wurde, um irreguläre Migration und Menschenhandel zu bekämpfen.

Im Fahrzeug befanden sich ein 35-jähriger Fahrer sowie zwei jüngere Mitfahrer im Alter von 20 und 21 Jahren. Der 21-Jährige war den Behörden bereits bekannt. Bei der Durchsuchung des Wagens stießen die Beamten auf ein Schwert, eine Machete, drei Messer, einen Schlagstock, eine Signalpistole, zwei Tierabwehrsprays und einen Schlagring. Zudem beschlagnahmten sie 12.000 Euro in bar.

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Sämtliche Waffen und gefährlichen Gegenstände wurden als Beweismittel sichergestellt. Die drei Männer müssen sich nun weiteren Vernehmungen im Rahmen der Ermittlungen stellen.

Der Fall unterstreicht die anhaltende Durchsetzung der ausgeweiteten Grenzkontrollen entlang der A12. Die Behörden überwachen die Region weiterhin auf illegale Aktivitäten, wobei dieser Fund einen weiteren Fall von waffenrechtlichen Verstößen darstellt. Die Ermittlungen gegen das Trio laufen noch.

Quelle