20 April 2026, 12:21

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche die Nachbarschaft stärken

Polizisten vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster: Wie Kaffee und Gespräche die Nachbarschaft stärken

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei lädt zum Kaffee und Dialog ein

Die Polizei Münster hat am Dienstag Anwohnerinnen und Anwohner zum "COPpuccino"-Event im Stadtteil Coerde begrüßt. Zwischen 15 und 18 Uhr bot die Veranstaltung kostenlose Getränke und offene Gespräche an. Ziel war es, Vertrauen aufzubauen und in lockerer Atmosphäre über Anliegen der Gemeinschaft zu sprechen.

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Drei Stunden lang reichen Beamte 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees an die Besucher aus. Die Veranstaltung bot Raum für Gespräche über Nachbarschaftssicherheit, sozialen Zusammenhalt und demokratische Werte. Auch das Team des Kids' Club von SC Preußen Münster war vor Ort – begleitet von Maskottchen Fiffi.

Als besonderer Gast stieß Joey Kelly im Rahmen der Initiative data:unplugged dazu und steigert damit die Attraktivität des Events. Parallel organisierte der Verein Strong Partners ein Sportprogramm in einer nahegelegenen Calisthenics-Anlage. Das vielseitige Angebot aus Aktivitäten und Dialog förderte den Austausch zwischen Polizei und Bürgerinnen und Bürgern.

Die Polizei betonte, dass präventive Arbeit mit niedrigschwelligen Angeboten ein zentraler Schwerpunkt sei. Durch die informelle Atmosphäre sollten Menschen ermutigt werden, Sorgen und Ideen zu teilen. Der Erfolg der Veranstaltung zeigte sich nicht nur an der Besucherzahlen, sondern auch am gestärkten Gemeinschaftsgefühl.

Die "COPpuccino"-Initiative erreichte ihr Ziel, Präventionsarbeit zugänglich zu machen. Die Anwohner verließen die Veranstaltung mit engeren Kontakten zu den örtlichen Beamten und einem besseren Verständnis für gemeinschaftliche Bemühungen. Die Organisatoren wollen die Dynamik nutzen, um künftig weitere kooperative Projekte in Münster umzusetzen.

Quelle