FEMCOM 2025 in Essen: Karrierechancen und Gleichberechtigung im Fokus
Frida StiebitzFEMCOM 2025 in Essen: Karrierechancen und Gleichberechtigung im Fokus
FEMCOM kehrt am 9. Oktober 2025 nach Essen zurück
Am Dienstag, den 9. Oktober 2025, findet in Essen erneut die FEMCOM statt – eine bedeutende Veranstaltung zur Förderung von Chancengleichheit im Berufsleben. Organisiert vom Pressestelle und Kommunikationsamt der Stadt Essen, öffnet die Messe in der Weststadthalle von 9 bis 15 Uhr ihre Türen. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei.
Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und Jobcenter sowie an alle, die sich für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz interessieren. Im Mittelpunkt stehen der Austausch neuer Ideen, die Sensibilisierung für das Thema und der Abbau traditioneller Rollenbilder. Zudem sollen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie inklusivere Karrierechancen gefördert werden.
Das Programm der FEMCOM umfasst einen Informationsmarkt, eine Bühnenpräsenz mit motivierenden Rednerinnen und Rednern sowie eine vor Ort organisierte Kinderbetreuung. Ein besonderes Highlight ist das Job-Speed-Dating, wobei bis zum 23. März 2026 noch keine Unternehmen ihre Teilnahme bestätigt haben. Die Veranstaltung fördert Vernetzung, Sichtbarkeit und praktische Lösungen für mehr Fairness im Berufsalltag.
Durch die Zusammenführung von Arbeitgebern, Arbeitssuchenden und Gleichstellungsaktivistinnen und -aktivisten will das Programm echte Verbindungen schaffen. Die Mischung aus Diskussionsrunden, Workshops und direktem Job-Matching unterstreicht den praxisnahen Ansatz für Veränderungen in der Arbeitswelt.
Die FEMCOM bietet eine Plattform für Dialog, Karriereförderung und Initiativen zur Gleichstellung der Geschlechter. Die kostenfreie Veranstaltung stellt Ressourcen für Unternehmen, Arbeitssuchende und alle bereit, die sich für fairere Arbeitsbedingungen einsetzen. Die Organisatoren hoffen auf nachhaltige Partnerschaften und inklusivere Einstellungspraktiken in der Region.






