Feuchtigkeitsschäden stoppen Rückkehr ins Arnsberger Rathaus – Sanierung verzögert sich
Claudius KeudelFeuchtigkeitsschäden stoppen Rückkehr ins Arnsberger Rathaus – Sanierung verzögert sich
Feuchtigkeitsschäden verzögern Sanierung des Arnsberger Rathauses
Die Stadt Arnsberg steht vor Verzögerungen bei der Sanierung ihres Rathauses, nachdem in mehreren Bereichen Feuchtigkeitsschäden entdeckt wurden. Die Probleme, die sowohl im Hochhausbereich als auch im Keller auftraten, zwingen die Verantwortlichen dazu, den Zeitpunkt für den Rückzug der städtischen Ämter neu zu bewerten. Die Reparaturarbeiten laufen zwar bereits, doch der Zeitplan bleibt ungewiss.
Die Innenrenovierung des Arnsberger Rathauses war fast abgeschlossen, als die Feuchtigkeitsschäden festgestellt wurden. Das Problem erstreckt sich über drei Stockwerke des Turmbaus und erfordert sofortiges Handeln. Später wurde ein weiterer Schaden im Keller entdeckt, was zusätzliche Untersuchungen nach sich zog.
Fachleute prüfen derzeit das volle Ausmaß der Schäden. Ihre Ergebnisse, die in den kommenden Wochen erwartet werden, werden zeigen, wie lange die Instandsetzungsarbeiten dauern werden. Die Stadt hat bestätigt, dass die Verantwortlichen sämtliche Kosten für die Sanierung tragen werden.
Die Entdeckung der Schäden hat den ursprünglichen Zeitplan durcheinandergebracht und die Pläne für die Rückkehr der städtischen Behörden verschoben. Die Verantwortlichen überarbeiten nun den Fahrplan, allerdings steht noch kein neues Datum fest. Tempo der Reparaturen und Schwere der Schäden werden entscheiden, wann die Mitarbeiter das Gebäude endlich wieder beziehen können.
Die Feuchtigkeitsprobleme stellen eine unerwartete Herausforderung in der letzten Phase der Rathaussanierung dar. Da die Begutachtungen noch laufen, muss die Stadt auf genauere Angaben warten, bevor ein verbindlicher Termin für den Einzug festgelegt werden kann. Die finanziellen Belastungen werden jedoch nicht die lokalen Steuerzahler treffen – die Verursacher der Schäden kommen für die Kosten auf.






