16 April 2026, 02:20

Friedrichshafen diskutiert lebhaft über Bewerbung zur Landesgartenschau

Ein belebter Rathausplatz mit Menschen auf Stühlen und Stehenden, umgeben von Topfpflanzen, Metallabsperrungen, Schildern an Pfosten, Straßenlaternen mit Fahnen, Gebäuden mit Fenstern und einem bewölkten Himmel.

Friedrichshafen diskutiert lebhaft über Bewerbung zur Landesgartenschau

Lebhafte Bürgerversammlung im Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Haus

Am 26. März fand im Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Haus eine gut besuchte Bürgerversammlung statt. Rund 500 Anwohner kamen zusammen, um über lokale Themen zu diskutieren und ihre Anliegen vorzubringen. Die Veranstaltung brachte Stadtvertreter, Initiativen und Bürger in einen offenen Austausch.

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Im Mittelpunkt stand die geplante Bewerbung Friedrichshafens für die Landesgartenschau. Bürgermeister Simon Blümcke warb um öffentliche Unterstützung für das Vorhaben und betonte, wie sehr das Ereignis den Gemeinschaftsgeist und die lokale Entwicklung stärken könnte. Die Anwohner wurden aufgefordert, eigene Ideen einzubringen – diese fließen nun in den offiziellen Antrag ein.

Rund 30 Informationsstände, betreut von 70 Mitarbeitern der Stadtverwaltung, präsentierten sowohl bereits beschlossene Projekte als auch neue Initiativen. Einige Stände zeigten fertige Planungen, andere luden die Bürger ein, mit eigenen Vorschlägen mitzugestalten. Auch das Jugendparlament und die Feuerwehr waren vertreten und bereicherten die Vielfalt der Stimmen.

Bürgermeister Blümcke und Mitglieder des Stadtrats gingen durch die Reihen und sprachen direkt mit den Besuchern. Ziel war es, die Kluft zwischen Verwaltung und Bürgerschaft zu überbrücken und sicherzustellen, dass Anliegen und Anregungen Gehör finden.

Die Veranstaltung brachte zahlreiche Ideen für die Bewerbung um die Landesgartenschau hervor, die nun von der Stadt geprüft werden. Offizielle bestätigten, dass die Bürgerbeteiligung eine zentrale Rolle bei der finalen Antragsgestaltung spielen wird. Gleichzeitig festigte der Abend die Zusammenarbeit zwischen Rat und Gemeinschaft – ein wichtiger Schritt für künftige Entscheidungen.

Quelle