16 April 2026, 10:22

"Generationen im Dialog": Dürens lebendige Debatte zum Frauentag 2026

Eine Liniendiagramm, das die Anzahl der Zuschüsse je Geschlechterlücke-Thema über die Zeit zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

"Generationen im Dialog": Dürens lebendige Debatte zum Frauentag 2026

Düren veranstaltete "Generationen im Dialog" zu Frauenrechtstag

Am 27. März 2026 fand in Düren eine Veranstaltung unter dem Motto "Generationen im Dialog" statt, um den Internationalen Frauentag zu würdigen. Die Begegnung brachte Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren sowie lokale Verantwortungsträger zusammen, um über Geschlechtergerechtigkeit zu diskutieren. Ziel der Organisatoren war es, zu erkunden, wie sich Vorstellungen von Fairness und Gerechtigkeit im Laufe der Zeit gewandelt haben.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Vortrag von Daniel Schulte, Leiter des Stadt- und Kreisarchivs Düren. In seinem Beitrag zeichnete er die 40-jährige Geschichte des Dürener Gleichstellungsbüros nach. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmenden in kleinen Gruppen in offenen Gesprächsrunden aus.

Rund 20 Schülerinnen und Schüler des St.-Angela-Gymnasiums trafen dabei auf Mitglieder des Seniorenbeirats und des Frauenforums. Auch Christopher Lühr, Dürens Beigeordneter für Generationen, Demografie und Soziales, beteiligte sich an den Diskussionen. Im Mittelpunkt standen die sich verändernden Einstellungen zu Gleichberechtigung in den verschiedenen Altersgruppen.

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Sabrina König, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düren, betonte, dass trotz Fortschritten weiterhin große Herausforderungen bestünden. Die Veranstaltung zeigte, wie der Austausch zwischen den Generationen unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen kann. Die Organisatoren hoben hervor, dass solche Dialoge die Gesellschaft ein Stück näher an mehr Gerechtigkeit bringen.

Zum Abschluss einigten sich die Teilnehmenden darauf, dass die Arbeit für Gleichstellung weiterhin notwendig bleibt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Dürener Amt für Generationen, Ehrenamt und Pflege sowie vom Gleichstellungsbüro. Die Gäste verließen die Runde mit einem besseren Verständnis dafür, wie verschiedene Generationen Gerechtigkeit und Gleichberechtigung wahrnehmen.

Quelle