Hayden Panettiere enthüllt beunruhigende Yacht-Begegnung mit britischem Star
Evangelos RörrichtHayden Panettiere enthüllt beunruhigende Yacht-Begegnung mit britischem Star
Hayden Panettiere hat in ihren neu erschienenen Memoiren eine beunruhigende Begegnung aus ihrer Vergangenheit enthüllt. Mit nur 18 Jahren wurde sie von einem bekannten britischen Singer-Songwriter in eine unerwünschte Situation gedrängt. Der Vorfall ereignete sich an Bord einer Luxusyacht in der SüdFrankreichs, umgeben von anderen Prominenten.
Panettiere hat sich entschieden, den Namen des Mannes geheim zu halten – aus Angst vor möglichen rechtlichen Konsequenzen. In Interviews gab sie zu, dass sie kein Risiko eingehen wolle, verklagt zu werden, wenn sie offen über das Erlebte spreche.
Der Vorfall begann, als Panettieres Freundin Stella McAmis sie in eine private Kabine auf der Yacht führte. Dort lag der Sänger – beschrieben als ein berühmter britischer Künstler Mitte dreißig – bereits halb entkleidet im Bett. Panettiere fühlte sich gefangen, weigerte sich jedoch letztlich, als sie mit ihm allein gelassen wurde.
Verstört verließ sie die Yacht noch am selben Abend. In ihren Memoiren „This Is Me: A Reckoning“ (deutscher Titel noch nicht erschienen) schreibt sie über den Druck, dem sie ausgesetzt war – auch wegen ihrer Vergangenheit als Kinderstar. Der Sänger ist weiterhin in derselben Branche aktiv, sodass Panettiere ihm möglicherweise wieder begegnen könnte.
Trotz Spekulationen bestätigte Panettiere, dass die ehemalige „Real Housewives of Beverly Hills“-Darstellerin Diana Jenkins nicht beteiligt war. In ihren Erinnerungen schildert sie, wie prägend das Erlebnis für sie war, ohne den Mann jedoch direkt beim Namen zu nennen.
Panettieres Schilderung wirft ein Licht auf die Gefahren, denen junge Frauen in der Unterhaltungsbranche ausgesetzt sind. Ihre Memoiren erzählen von ihrer Entscheidung, die Situation zu verlassen, doch sie vermeidet es weiterhin, den Sänger öffentlich zu benennen. Rechtliche Bedenken und Branchenverflechtungen halten sie davon ab, mehr preiszugeben – die Identität des Mannes bleibt damit unbestätigt.






