23 March 2026, 18:28

Neuer Spektrum-Turm in Spandau: 51 Meter hohes Wahrzeichen für Fachkräfte entsteht

Altes Buch mit detaillierten Architekturplänen und Text, zeigt eine Zeichnung des ursprünglichen Plans für die Königliche Hermwerk Berlin-Baklberg.

Neuer Spektrum-Turm in Spandau: 51 Meter hohes Wahrzeichen für Fachkräfte entsteht

In Berlin-Spandau entsteht mit dem Spektrum ein neues Hochhaus als Teil des LUXWERK-Projekts. Der 15-stöckige Turm wird etwa 51,5 Meter hoch sein und vorübergehend Fachkräften sowie Projektteams als Wohnraum dienen. Die Bauarbeiten finden auf dem Gelände der ehemaligen Osram-Glaswerke statt, wo bereits umfassende Umgestaltungsmaßnahmen laufen.

Der Spektrum-Turm entsteht entlang der Nonnendammallee in der Nähe der U-Bahn-Station Paulsternstraße. Er ist Teil des größeren LUXWERK-Komplexes, der sich über rund 90.000 Quadratmeter erstreckt. Zwar sind Details zu zusätzlichen Gewerbe- oder Forschungsflächen noch nicht bekannt, doch das Projekt trifft auf den wachsenden Bedarf an Unterkünften in der Region.

Die Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude auf dem Gelände begann im Herbst 2025, darunter die Restaurierung der historischen Fenster an der Nordfassade. Angesichts der Expansion der Industrie- und Technologiebranchen in Siemensstadt steigt die Nachfrage nach Wohnraum. Die vorübergehenden Unterkünfte im Spektrum richten sich an Techniker und Projektmitarbeiter, die in der Gegend tätig sind.

Das Design des Turms fügt sich in die weiteren Vorhaben innerhalb von LUXWERK ein und verbindet moderne Architektur mit dem industriellen Erbe des Standorts. Die Nähe zum öffentlichen Nahverkehr soll die Erreichbarkeit für zukünftige Bewohner und Beschäftigte verbessern.

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Nach seiner Fertigstellung wird das Spektrum die Skyline Spandaus um ein markantes Bauwerk bereichern. Das 51,5 Meter hohe Gebäude bietet kurzfristigen Wohnraum für Fachkräfte in einem sich rasant entwickelnden Viertel. Seine Einbindung in das LUXWERK-Projekt spiegelt die laufenden Bemühungen wider, das ehemalige Osram-Gelände für zeitgemäße Nutzungen umzugestalten.

Quelle