Prinz Philips dunkle Geheimnisse: Neue Enthüllungen erschüttern das Bild der königlichen Ehe
Claudius KeudelPrinz Philips dunkle Geheimnisse: Neue Enthüllungen erschüttern das Bild der königlichen Ehe
Neue Behauptungen über das Privatleben von Prinz Philip sind aufgetaucht und haben die seit langem kursierenden Gerüchte über Untreue und familiäre Spannungen wiederbelebt. Dem verstorbenen Herzog von Edinburgh wird nachgesagt, er habe sich mit Vorwürfen konfrontiert gesehen, Kinder außerhalb seiner Ehe gezeugt zu haben, während Königin Elizabeth angeblich eine Liste seiner mutmaßlichen Affären geführt haben soll. Diese Enthüllungen reihen sich ein in jahrelange Spekulationen über seine Beziehung zu Penelope Knatchbull, einer engen Familienfreundin, die Jahrzehnte jünger war als er.
Prinz Philip soll über die 2021 erschienene Biografie Prince Philip – Das verborgene Leben von Ingrid Seward außer sich gewesen sein, in der behauptet wird, er habe zwei Kinder aus Liebesaffären. Die Vorwürfe nährten die seit Jahrzehnten bestehenden Zweifel an seiner Treue, darunter auch Gerüchte über eine Beziehung zu Penelope Knatchbull, die vom Hofpersonal spöttisch „Und Außerdem“ genannt wurde. Knatchbull, 32 Jahre jünger als Philip, blieb trotz ihrer langjährigen Freundschaft mit der Familie eine Figur der Spekulationen.
Königin Elizabeth soll die öffentlichen Gerüchte zwar abgetan haben, doch im Privaten tief verletzt gewesen sein. Biografen behaupten, sie habe eine Akte mit mindestens einem Dutzend Frauen geführt, die mit ihrem Mann in Verbindung gebracht wurden. Einige spekulierten sogar, sie selbst könnte als Reaktion darauf Affären gehabt haben. Der Royalexperte Andrew Lownie heizte die Kontroverse weiter an, indem er öffentlich infrage stellte, ob Prinz Andrew tatsächlich Philips leiblicher Sohn sei.
Philip zog sich im August 2017 aus seinen königlichen Pflichten zurück und verbrachte seine letzten Jahre auf Wood Farm, einem Anwesen auf dem Geländes von Sandringham. Bis zu seinem Tod im April 2021 blieb er an der Seite der Königin, starb jedoch schließlich allein. Spätere Berichte behaupteten, die Königin sei „außer sich vor Wut“ gewesen, weil er ohne ein letztes Abschiednehmen verstorben war.
Die Vorwürfe zeichnen ein komplexes Bild der königlichen Ehe – geprägt von öffentlicher Loyalität und privaten Belastungen. Obwohl die Königin die Gerüchte nie öffentlich kommentierte, zeigt die Hartnäckigkeit solcher Geschichten, wie sehr das Privatleben der Monarchie unter ständiger Beobachtung steht. Philips Vermächtnis bleibt untrennbar mit seinen Jahrzehnten im Dienst verbunden – doch auch mit den Kontroversen, die sein persönliches Leben überschatteten.






