WM 2026 startet mit Rekordteilnehmern und wachsender Kritik an Ticketpreisen
Maria-Theresia ThanelWM 2026 startet mit Rekordteilnehmern und wachsender Kritik an Ticketpreisen
Die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 startet an diesem Donnerstag in drei Gastgeberländern: den USA, Kanada und Mexiko. Erstmals treten bei diesem Turnier 48 Mannschaften an, darunter Debütanten wie Kap Verde, Curaçao und Jordanien. Mit Millionen von erwarteten Fans sehen sich die Veranstalter bereits Kritik an den Ticketpreisen und Einreisebeschränkungen ausgesetzt.
Das Turnier wird als das größte Sportereignis der Welt beworben. Das offizielle Programm dieser Woche widmet dem Wettbewerb 14 Seiten, und tägliche Updates sind während der gesamten Meisterschaft geplant. Fans können den vollständigen Spielplan auf der FIFA-Website herunterladen und ausdrucken.
Mexiko gerät wegen exorbitanter Ticketkosten in die Schusslinie, die vielen lokalen Anhängern den Besuch unmöglich machen. Die USA hingegen haben strenge Einreiseregeln erlassen – nicht nur für reisende Fans, sondern sogar für Spieler qualifizierter Teams. Kanada, als Mitausrichter, könnte im Vergleich zu seinen Nachbarn einen entspannteren Ansatz verfolgen.
Auf dem Platz hat Deutschland Manuel Neuer als Stammtorhüter bestätigt. Die Entscheidung folgt wochenlanger Spekulation. DFB-Sportdirektor Andreas Rettig wies die anhaltenden Diskussionen über das Mitsingen der Nationalhymne durch die Spieler zurück und betonte, sein Fokus liege allein auf der Mannschaftsleistung.
Das erweiterte Format mit 48 Teams bringt frischen Wind in die WM. Kap Verde, Curaçao und Jordanien geben ihr Debüt und sorgen für neue Dynamik im Wettbewerb. Mit Beginn des Turniers steht die Organisatoren vor der Herausforderung, Sicherheitsmaßnahmen mit globaler Zugänglichkeit für die Fans in Einklang zu bringen.






