Zita Club eröffnet im Juliusturm: Berlins neues Nachtleben mit historischem Flair
Maria-Theresia ThanelZita Club eröffnet im Juliusturm: Berlins neues Nachtleben mit historischem Flair
Neuer Nachtlife-Spot in Berlins historischer Zitadelle Spandau: Der Zita Club eröffnet im Juliusturm
In der historischen Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtlife-Treffpunkt Einzug gehalten: Der Zita Club öffnete seine Türen im Juliusturm, einem Wehrturm aus dem 16. Jahrhundert mit bewegter Vergangenheit. Den Auftakt bildete am Freitag, dem 13. Oktober, eine "Ibiza Vibes"-Party*, mit der das Wochenendprogramm des Clubs eingeläutet wurde.
Der Club befindet sich in der Am Juliusturm 64 gelegenen Renaissance-Festung, die einst als militärische Bastion, Sitz der Kaiserlichen Kriegsschatzkammer und sogar als Nazi-Chemiewaffenlabor diente. Heute wird der Ort von André Krüger für Unterhaltungszwecke genutzt, dessen Unternehmen Channel Music ein ganzes Event-Imperium betreibt.
Der Eintritt kostet 10 Euro, die Türen öffnen freitags und samstags ab 22 Uhr. Zum wöchentlichen Programm gehört unter anderem "Spandau Nights" jeden Samstag – eine Mischung aus Musik und besonderer Atmosphäre. Für 2024 sind Erweiterungen geplant, darunter eine Open-Air-Clubfläche, die das bestehende Indoor-Angebot ergänzt.
Die Wahl des Standorts verbindet modernes Nachtleben mit Jahrhunderten Geschichte: Wo einst Mauern Geheimnisse und Schätze bewachten, tanzen heute bis in die frühen Morgenstunden Menschenmengen.
Mit regelmäßigen Wochenendveranstaltungen und den geplanten Freiluftbereichen will sich der Zita Club als fester Bestandteil der Berliner Clubszene etablieren. Mit einem günstigen Eintrittspreis von 10 Euro und langen Öffnungszeiten bis in die Nacht spricht er Partygäste an, die eine Mischung aus Historie und zeitgemäßem Unterhaltungsprogramm suchen.






