Ottobock trennt sich von historischem Rollstuhlwerk in Thüringen – was bedeutet das für die Mitarbeiter?
Ottobock sucht Käufer für ehemalige Flaggschiff-Fabrik in Thüringen - Ottobock trennt sich von historischem Rollstuhlwerk in Thüringen – was bedeutet das für die Mitarbeiter?
Ottobock verkauft sein Rollstuhlgeschäft am Standort Königsee in Thüringen. Der Konzern führt derzeit Gespräche mit mehreren potenziellen Käufern des Unternehmensregisters, wobei die genauen Konditionen des Deals noch verhandelt werden. Ein vollständiger Verkauf ist möglich; der Prozess soll spätestens bis Mitte 2027 abgeschlossen sein.
Die Entscheidung für den Verkauf fällt, da das Rollstuhlsegment nicht mehr zur strategischen Ausrichtung der übrigen Ottobock-Sparten passt. Das Unternehmen geht die Verhandlungen mit Bedacht an, um die Zukunft des Standorts zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten. Rund 270 Mitarbeiter sind derzeit am Standort beschäftigt, der historisch von großer Bedeutung ist: Von 1920 bis 1948 diente er als Firmensitz von Ottobock, bevor das Unternehmen 1991 dorthin zurückkehrte.
In den kommenden Monaten wird mit einer Vereinbarung gerechnet. Ottobock betont, sich weiterhin für den Erhalt des Standorts und die Sicherung der Beschäftigung einzusetzen. Der Zeitplan für die vollständige Abtrennung erstreckt sich bis Mitte 2027, um einen geordneten Übergang zu ermöglichen.
Die Zukunft des Werks in Königsee hängt vom Ausgang der laufenden Verhandlungen ab. Gelingt der Verkauf, würde dies einen tiefgreifenden Wandel für den Standort bedeuten – bei gleichzeitiger Bewahrung seiner regionalen Rolle. Ottobocks Priorität bleibt es, Stabilität für sowohl die Einrichtung als auch die Belegschaft zu gewährleisten.
TK fordert Milliarden-Sparreformen im maroden Gesundheitssystem ohne Beitragserhöhungen
Rekordbeiträge, wütende Versicherte, eine zerrissene Reformdebatte: Die TK präsentiert einen Plan, der Milliarden sparen soll – doch wird er die Krise im Gesundheitssystem wirklich lösen? Die Zahlen sind alarmierend, die Lösungen umstritten.
FC Bayern München enthüllt Hymne Road to Budapest für die Champions-League-Träume
Eine Hymne als Glücksbringer: Leslie Mandoki, der Mann hinter Dschinghis Khan, komponierte für den Rekordmeister einen Song, der den Weg nach Budapest ebnen soll. Doch reicht die Magie für das Triple?
Hanka Rackwitz wird Wirtin: Promi übernimmt Dorfgaststätte mit Kegelbahn in Sachsen-Anhalt
Von der TV-Moderatorin zur Wirtin: Hanka Rackwitz wagt ein ungewöhnliches Projekt. In Freist entsteht ein neuer Treffpunkt mit Charme und Tradition – wenn die Genehmigungen kommen.
VW Osnabrück sucht neue Wege: Vom T-Roc Cabrio zu Militärfahrzeugen?
Ein Traditionsstandort vor dem Wandel: Nach dem Aus des T-Roc Cabrio könnte Vfl Osnabrück bald Panzer statt Pkw bauen. Doch was bedeutet das für die Belegschaft?
Louey Ben Farhat: Europas Top-Klubs jagen den KSC-Juwel mit Millionen-Forderung
Vom KSC-Aufsteiger zum Nationalspieler: Ben Farhats Marktwert explodiert – doch wer zahlt die geforderten 12 Millionen? Die Bundesliga hält den Atem an. Ein Sommer-Transfer könnte den Karlsruher SC zum Rekordverkauf zwingen. Doch der junge Tunesier hat die Wahl.
Sabotageverdacht: ICE rast bei Ashausen in Hindernisse auf den Gleisen
Ein ICE auf der Strecke Hamburg–Hannover prallt auf einen Autoreifen und ein Kinderfahrzeug. War es Vorsatz? Die Ermittler sind alarmiert. Die Deutsche Bahn reagiert mit schärferen Sicherheitsvorkehrungen – doch reicht das?
SPD in Baden-Württemberg stürzt auf historisches Tief von 5,5 Prozent ab
Ein historischer Absturz: Die SPD verliert drei Viertel ihrer Wähler – und sucht nun verzweifelt nach einem Neuanfang. Doch wer soll die Partei aus der Krise führen?
TSG Hoffenheim wählt André Kreuzwieser zum neuen Vorsitzenden – ein Neuanfang nach Turbulenzen
Ein klares Votum für Stabilität: Hoffenheim setzt auf Einheit und frischen Wind an der Spitze. Doch kann der neue Kurs die jüngsten Krisen überwinden?
Hessische Apothekerkammer senkt 2026 die Mitgliedsbeiträge – doch nur vorübergehend
Eine Atempause für hessische Apotheker: 2026 sinken die Beiträge, doch die Kammer warnt vor höheren Kosten ab 2027. Warum die Entlastung nur kurz währt.
Brandenburg vergibt 10.000-Euro-Stipendien für freischaffende Künstlerinnen und Künstler
Zeit für den künstlerischen Durchbruch! Mit den neuen Stipendien aus Brandenburg können Autor:innen, Musiker:innen und bildende Künstler:innen ihre Visionen endlich finanzieren. Bewerbung läuft – digital und unkompliziert.
Apotheken in der Krise: Staatssekretärin fordert dringende Reformen für faire Vergütung
Die Schere zwischen steigenden Kosten und sinkenden Einnahmen reißt weiter auf. Warum die Politik jetzt handeln muss, um die Apotheke vor Ort zu retten.
Hamburgs US-Handel bricht 2025 um über 60 Prozent ein – doch die Stadt kämpft zurück
Ein historischer Einbruch trifft Hamburgs Wirtschaft – doch die Hansestadt setzt auf neue Partnerschaften. Warum der US-Handelsstreit auch eine Chance birgt.